Sturmgeist

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Sturmgeister sind die mächtigsten mythischen Entitäten, die in der Mythologie des Geisterkultes eine Rolle spielen. Sie sind die einzigen Geister, welche die Macht von Göttern haben. Mächtiger ist nur noch der Geist A'ashael.

Herkunft

Anders als die Geister von Wald und See sind die Sturmgeister keine Geister verstorbener Menschen, sondern inkarnierte Macht des Wächters Ga'algosh, der gewaltige Stürme beschwor, um die Magier zu vernichten, welche die futunischen Stämme unterjochten. Dabei nahmen diese Stürme die Macht der Magier in sich auf.

Wesen

Da sie ursprünglich Naturerscheinungen waren, haben Sturmgeister keine wirklichen Emotionen oder können sich klar kommunizieren. Sie sind chaotisch, ungezähmt und kalt. Diese Kälte ihres Wesens ist mit jener gleich, die in der Abyss vorherrscht.

Ort und Namen

Fünf Stürme rief Ga'algosh ursprünglich herbei, um die tyrannischen Magier zu vernichten. Als erstes rief er Hashim, den Sturm des Nordens, Ja'aghim, den Sturm des Ostens, Fishum, den Sturm des Südens, und Heargesh, den Sturm des Westens. Zum Schluss rief er noch Wal'shir, den Sturm des Himmels.

Und auch heute findet man die Sturmgeister dort, woher sie eins kamen. Hashims Schreie ängstigen jene, die vor der Küste Futunas vor Sturmfluten geplagt werden. Ja'aghim bläst über die die Hochebene von Banaba und treibt den Staub vor sich her. Fishum kommt über die Berge des Südens herangefegt und entwurzelt Bäume in der Savanne Solamans. Heargesh indessen peitscht die Regenwälder Tarawas mit endlosen Regenschauern. Und in den Bergen lässt Wal'shir jenen, die dumm genug sind, seine Heimat zu betreten, die Kälte in Mark und Bein fahren.

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