Ende des mythischen Zeitalters

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Ende des mythischen Zeitalters ist ein Buch aus der Hand des Hohepriesters Tala'ash, der um 1000 n.T. dem Ende des Progroms gegen Ketzer beiwohnte. Die Schrift beschreibt den Abschluss und das Erbe des mythischen Kampfes.

Vom Ende des Zwilichtes

... Wir wurden Zeuge, wie das Ritual in Gang gesetzt wurde. Als mir die Mächte von Feuer und Licht wieder entzogen wurden und die Götter zurücknahmen, was sie uns einst geliehen hatten, fühlte ich mich leer. Doch schon bald erfüllte mich die Gewissheit des Sieges mit Freude und Zufriedenheit. Fünf Generationen hatten für diesen Tag gekämpft. Und obwohl unsere Hoffnung wankte, errangen wir am Ende den Sieg. Wir brauchen unsere Kräfte nicht mehr, sie machen nicht aus, was wir sind. Sie machen uns nicht menschlich. Danach zu streben führt in den Untergang. Solche Mächte machen weniger menschlich. Ohne das alles werden wir mehr vom Leben haben. Doch die Götter und auch die Geister machten uns Geschenke. Kleine Gaben, winzig im Vergleich zu unserer vorherigen Macht. Doch vielleicht helfen sie uns mehr, als es die größte Macht könnte. Uns, den Dienern der Götter, verlieh man die Gabe der Sicht. Der Heiligsten selbst wurde die Gabe der größten Sicht zuteil. Ihnen, den Dienern der Geister, verlieh man die Gabe des lauschenden Herzens. Jenen, den Gefolgsleuten des Schattens der Götter, verlieh man die Gabe der Inspiration. Ihnen, den Wächtern im Schatten, verlieh man die Gabe der Tarnung. Jenen, den Wächtern des Blutes, verlieh man die Gabe der Geschwindigkeit. Und dem Volke zuteil wurde die Gabe der Gemeinschaft.

Doch jene, welche den höchsten Idealen dienen und ohne deren Hingabe alles verloren gewesen wäre, lehnten ihre Belohnung ab. Daraufhin erklärte der Meister der Geheimnisse selbst, dass ihre Ideale ihnen geben würden, was sie vielleicht eins brauchen würden.

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