Charta von Mehita

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Die Charta von Mehita besiegelten den Abschluss des futunischen Bürgerkriegs 1803 n.T. und beeinflusst noch heute das Schahtum durch ihren umfangreichen Maßnahmenkatalog.

Umfang

Die Charta von Mehita umfasst drei jeweils etwa tausendseitige Bände. Der erste Band heißt "Vom Ende der Gewalt" und legt die Regeln für die Waffenforschung, deren Einsatz und alle weiteren militärischen Schritte fest. Der zweite Band "Vom Wesen der Welt" stellt den Schutz der Umwelt und des Lebens als zentrale Agenda der futunischen Zivilisation dar. Im dritten Band "Der Anfang allen Wissens" werden die Ideale und Werte, die Sammlung verborgenen und verlorenen Wissens und das Streben nach der höchsten Weisheit genannt.

Einfluss

Wie kein zweites Dokument reglementiert die Charta von Mehita die Gesellschaft des Schahtums. Die Entwicklung nicht lethaler Waffensysteme, die Konzentration auf die Makropolen und der Vorzug der Umwelt liegen hierin begründet. Die Bücher sind der Fahrplan der futunischen Zivilisation bis in die Ewigkeit. Vor allem soll sie sicherstellen, dass nie wieder ein Krieg auf futunischen Boden stattfinden kann und die Schöpfung bewahrt wird.

Abweichungen

Das Hohe Haus des Ibis und das Reich von Quel'thalas legen die Regeln bezüglich des Krieges gerne abweichend bis hin zur Ketzerei aus, so dass diese Kräfte lethale Waffensysteme verkaufen oder in der Hinterhand behalten.

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